Historical Figure
Willy Brandt
1913–1992
Chancellor of West Germany from 1969 to 1974
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Key Dates
Birth
1913 December 18, 1913 →Death
1992 October 8, 1992 →Biography
Willy Brandt was a German politician and statesman who was leader of the Social Democratic Party of Germany (SPD) from 1964 to 1987 and concurrently served as the chancellor of West Germany from 1969 to 1974. He was awarded the Nobel Peace Prize in 1971 for his efforts to strengthen cooperation in Western Europe through the EEC and to achieve reconciliation between West Germany and the countries of Eastern Europe. He was the first Social Democratic chancellor since 1930 and also the first social democrat chancellor in Germany who embraced the Third Way.
Timeline
Die vom Architekten Hugh Stubbins entworfene Berliner Kongresshalle wird als Geschenk von der Benjamin-Franklin-Stiftung an die Stadt, vertreten durch den Regierenden Bürgermeister Willy Brandt, übergeben.
April 26 →Willy Brandt wird als Nachfolger von Erich Ollenhauer Parteivorsitzender der SPD. Er hat dieses Amt bis ins Jahr 1987 inne.
February 16 →Nach der Wahl zum 6. Deutschen Bundestag verständigen sich SPD und FDP auf eine sozialliberale Koalition mit Willy Brandt als Bundeskanzler. Die CDU/CSU erhält zwar erneut die meisten Wählerstimmen, muss jedoch erstmals in die Opposition.
September 28 →Der deutsche Bundeskanzler Willy Brandt trifft sich in der Zeit der Entspannungspolitik in Erfurt mit dem Ministerpräsidenten der DDR, Willi Stoph, um Annäherungen beider deutscher Staaten zu erreichen.
March 19 →In der Bundesrepublik Deutschland bringt die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Willy Brandt mit dem Herausforderer Rainer Barzel ein, über das drei Tage später abgestimmt wird.
April 24 →Im Deutschen Bundestag scheitert völlig überraschend das Konstruktive Misstrauensvotum der CDU unter Rainer Barzel gegen die sozial-liberale Regierung Willy Brandt. Später wird bekannt, dass das Ministerium für Staatssicherheit der DDR die beiden Unions-Abgeordneten Julius Steiner und Leo Wagner bestochen hat.
April 27 →Drei Wochen nach dem erfolglosen Misstrauensvotum gegen Willy Brandt ratifiziert der Deutsche Bundestag die Ostverträge mit Polen und der Sowjetunion.
May 17 →Bundeskanzler Willy Brandt stellt im Deutschen Bundestag die Vertrauensfrage, die von diesem abschlägig beantwortet wird: Es finden vorgezogene Neuwahlen statt.
September 20 →In Bonn werden Günter Guillaume, persönlicher Referent von Bundeskanzler Willy Brandt, und seine Frau Christel unter dem Verdacht der Spionage für die DDR festgenommen. Die Guillaume-Affäre wird der politisch bedeutsamste Spionagefall der innerdeutschen Geschichte, der schließlich zum Rücktritt Brandts führt.
April 24 →Der Deutsche Bundestag wählt Helmut Schmidt als Nachfolger des wegen der Guillaume-Affäre zurückgetretenen Willy Brandt zum fünften Bundeskanzler.
May 16 →More from the Early 20th Century
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